rede max planck

rede max planck  (1944)

'Meine Herren, als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternsten Wissenschaft, nämlich der Erforschung der Materie, diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, ein Schwarmgeist zu sein, und so sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses:

Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch
eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält.

Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt − ist es doch der Menschheit nie gelungen, das heiß ersehnte Perpetuum mobile zu erfinden −, so müssen wir hinter dieser Kraft
einen bewussten, intelligenten Geist annehmen.

Dieser Geist ist
der Urgrund der Materie.

Nicht die sichtbare, vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde, wie wir gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht - sondern
der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich allein nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen.

Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben:
Gott.

So sehen Sie, meine verehrten Freunde, wie in unseren Tagen, in denen man nicht mehr an den Geist als den Urgrund der Schöpfung glaubt und darum in bitterer Gottesferne steht, gerade das Winzigste und Unsichtbare es ist, das die Wahrheit wieder aus dem Grab materialistischen Stoffwahns heraufführt und die Welt verwandelt, wie das Atom der Menschheit die Tür öffnet in die verlorene und vergessene Welt des Geistes.'
                                

er spricht von gott! ...  vom intelligenten, bewussten, unsichtbaren und unsterblichen geist hinter aller sichtbarer welt!

auch dieser grosse natur-wissenschaftler anerkannte also schon vor gut 70 jahren GOTT als urgrund allen seins, wie so viele andere auch (... und ganz viele mehr noch nicht ...)

 1944, kurz vor seinem lebensende hielt max planck (1858 – 1947) diese rede

gefunden dort:  http://www.pageballs.com/die-wiederfindung-der-naur -  ein guter und verständlicher text aus quantenphysikalischer sicht über den geist des lebens in aller materie, vom atom über unsere DNS bis zu den planeten, denn: "Energie ist Materie ist Bewusstsein im Unendlichen" (zitat von dort)

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hier noch weitere naturwissenschaftler und ihre worte über gott (quelle: Dieter Hattrup von Paulinus - "Gottbekenntnisse großer Naturforscher"):

Charles Darwin, Englischer Biologe, Abstammungslehre

"Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. - Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige, über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes."

Ernest Rutherford, Nobelpreisträger Chemie, Atomphysiker
"Auch der sachliche Wissenschaftler, der das Geheimnis des Seins in etwa "entzaubert", muss kein Zweifler an Gott sein. Es ist eine irrige Auffassung in Laienkreisen, dass der Gelehrte, der mehr vom Sein weiß als andere, darum gottlos sein müsste. Ganz im Gegenteil: Unsere Arbeit bringt uns Gott näher. Sie erhöht unsere Ehrfurcht vor seiner gigantischen Macht, vor der unsere armseligen Werkzeuge - so titanenhaft sie uns auf Erden auch erscheinen mögen - jämmerlich versagen."

Augustin Louis Cauchy, Mathematiker
"Ich bin ein Christ, das heißt, ich glaube an die Gottheit Christi wie Tycho de Brahe, Kopernikus, Descartes, Newton, Leibniz, Pascal [...] wie sämtliche großen Astronomen und Mathematiker der Vergangenheit."

Johannes Kepler, Mathematiker, Astronom
"Die Erhabenheit Deiner Schöpfung wollte ich den Menschen verkünden, soweit mein beschränkter Verstand deine Unendlichkeit begreifen konnte." - "Astronomie treiben heißt die Gedanken Gottes nachlesen."

Werner von Siemens, Physiker, Begründer der Elektrotechnik
"Je tiefer wir in das harmonische [...] Walten der Naturkräfte eindringen, desto mehr fühlen wir uns zu demütiger Bescheidenheit angeregt [...], desto höher steigt unsere Bewunderung der unendlichen ordnenden Weisheit, welche die ganze Schöpfung durchdringt."

Thomas Alva Edison
"[...] den größten Respekt und die größte Bewunderung für Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: Gott!"

Alessandro Volta, Physiker, Begründer Elektrizitätslehre
"Die grundlegenden Wahrheiten des Glaubens habe ich einem eingehenden Studium unterworfen und [...] dadurch sprechende Beweise erhalten, die die Religion auch dem natürlichen Geiste glaubwürdig machen."

André Marie Ampère, Elektrophysiker
"Der überzeugendste Beweis für die Existenz Gottes ist der Beweis, welcher der augenscheinlichen Harmonie jener Mittel entnommen ist, welche die Ordnung des Weltalls aufrecht erhalten und durch welche die Lebewesen in ihrem Organismus all das finden, was sie für ihre Fortdauer, Fortpflanzung, Entwicklung ihrer physikalischen und geistigen Fähigkeiten benötigen."

Karl Friedrich Gauß, Mathematiker
"Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten."

Albert Einstein
"Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft - die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat diese kaum begriffen."

Isaak Newton, Mathematiker, Physiker, Astronom
"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis."

Alessandro Volta, Begründer des Zeitalters der Elektrizität
"Gebe Gott, dass dieses mein Glaubensbekenntnis reiche Früchte trage!"

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weitere weise reden:

kurze weisheiten

nelson mandela    wir sollen das licht in uns leuchten lassen! (amtsantrittsrede 1994)

charlie chaplin   seine rede über die selbstliebe an seinem 70. geburtstag 1959

eine fabel zu 2012   was hier und jetzt auf erden, in dieser zeit unseres globalen bewusstseins-entwicklungs-quantensprunges gerade passiert

peter maffay - weg zu mir   songtext von peter maffay: 'auf dem weg zu mir'

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